Das Übertragungsnetz der Schweiz ist über zahlreiche 380/220-kV-Übergabestellen mit den Netzen der Nachbarländern vermascht. Weil aber nur eine limitierte Anzahl Übergabestellen für die Lieferung von Strom über die Landesgrenzen hinaus – zum Beispiel von Deutschland in die Schweiz – zur Verfügung stehen, sind die Kapazitäten begrenzt. Damit es an diesen Übergabestellen nicht zu Engpässen kommt, werden die verfügbaren Kapazitäten nach marktorientierten Verfahren zugeteilt. Sie werden sozusagen «versteigert».
Die Unternehmen, welche an diesen Auktionen teilnehmen, definieren die Gruppe der Auktionsteilnehmer.
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