Netzstabilität

Gleichgewicht zwischen Produktion und Verbrauch

Die Schweiz betreibt ihr Netz zur Stromübertragung – gleich wie das benachbarte Europa – mit einer Frequenz von 50 Hertz. Damit diese Frequenz stabil bleibt, müssen Stromproduktion und ‑verbrauch stets im Gleichgewicht stehen.

Sinkt oder steigt die Frequenz im Netz, können elektrische Geräte, aber auch wichtige Generatoren Schaden nehmen.

Spezialisten bei Swissgrid erkennen rechtzeitig eine drohende Unter- oder Überlast des Netzes und damit mögliche Frequenzschwankungen. Bereits bei ganz kleinen Abweichungen ergreifen sie Massnahmen und führen das Übertragungsnetz ins Gleichgewicht zurück.


Wide Area Monitoring

Die Plattform Wide Area Monitoring ermöglicht es Netzbetreibern, die Stabilität von Stromnetzen über grosse Entfernungen zu überwachen. Sie verbindet Messstationen in ganz Europa: von Portugal bis in die Türkei und von Dänemark bis nach Sizilien.

Dabei messen Geräte in den jeweiligen Schaltanlagen an mehreren Orten in Europa und zeitlich synchronisiert die Netzfrequenzen, berechnen die Frequenz und liefern die dazugehörigen Daten in Echtzeit.

Swissgrid überwacht über das Wide Area Monitoring laufend die Vorgänge im europäischen Stromnetz und erkennt, in welche Richtung die Energie fliesst. Das unterstützt Swissgrid dabei, Transportkapazitäten zu planen und das eigene Netz im Gleichgewicht zu halten.


  • Netzdaten

    Swissgrid sammelt laufend Betriebsinformationen, wertet sie aus und optimiert damit den Netzeinsatz. Mittels detaillierter Kriterien messen wir, wie es um den Zustand des Übertragungsnetzes in der Schweiz bestellt ist.

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