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COVID-19: Swissgrid hat frühzeitig notwendige Massnahmen ergriffen

Die Gesundheit und der Schutz der Mitarbeitenden und ihrer Angehörigen sowie die Gewährleistung eines sicheren Netzbetriebs haben bei Swissgrid absolute Priorität.

Als Betreiberin einer kritischen Infrastruktur beurteilt Swissgrid laufend die aktuelle Situation und hat bereits frühzeitig notwendige Massnahmen ergriffen, um den sicheren Netzbetrieb zu gewährleisten und die Mitarbeitenden sowie deren Angehörige bestmöglich zu schützen. Zu den Massnahmen zählen Hygiene- und Schutzmassnahmen am Arbeitsplatz wie Handdesinfektionsmittel an allen Standorten, Verhaltensempfehlungen zum Gesundheitsschutz, ein Verbot für Geschäftsreisen ins Ausland, der Verzicht auf die Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel sowie verschärfte Zutrittsregelungen für Externe zu Swissgrid Gebäuden und Anlagen.

Swissgrid hat zwecks Eindämmung des Ansteckungsrisikos alle Mitarbeitenden ins Homeoffice geschickt, deren Funktion und Aufgaben die Präsenz an den Standorten nicht zwingend erfordern. Bei den beiden Netzleitstellen in Aarau und Prilly, wo das Schweizer Stromnetz während 24 Stunden am Tag überwacht wird, gelten verschärfte Zutrittsregeln.

Eine Taskforce analysiert laufend die aktuelle Situation. Sie stützt sich bei der Definition der Massnahmen auf die Informationen und Anweisungen der zuständigen Behörden und arbeitet mit einem Pandemie-Notfallplan. Je nach Entwicklung der Lage wird Swissgrid die Massnahmen weiter verschärfen, so dass auch im Falle einer flächendeckenden Verbreitung des Virus in der Schweiz der stabile Betrieb des Übertragungsnetzes gewährleistet werden kann.

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