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  • Der Operateur steuert vom Fenster aus

    La Bâtiaz – Le Verney: Taucher zu Hilfe

    Was haben professionelle Taucher mit dem Bau einer Höchstspannungsleitung zu tun? Um das zu verstehen, muss man wissen, dass mit der Mini-Tunnelbohrmaschine Giorgia gerade der Stollen gebohrt wird, in dem in Zukunft eine unterirdische Höchstspannungsleitung verläuft.
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  • Es wird dunkel in der Schweiz

    Schuld daran ist aber nicht ein Stromausfall: Am 10. Juni 2021 findet eine partielle Sonnenfinsternis statt.
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  • Pionierprojekt Gotthard als multifunktionale Infrastruktur

    Mit der grossen Anzahl Tunnel in der Schweiz und dem häufig geäusserten Bedürfnis nach mehr Verkabelung von Höchstspannungsleitungen scheint eine Bündelung mit diesen Infrastrukturen sinnvoll bzw. wird projektbezogen überprüft. Die bei der Verkabelung der Gotthard-Leitung entstehenden Synergien sind aber nicht auf jedes beliebige Netzprojekt übertragbar.
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  • Stromabkommen: Wie weiter nach dem Verhandlungsabbruch beim Rahmenabkommen?

    Der Bundesrat hat am 26. Mai 2021 seinen Entscheid kommuniziert, das Institutionelle Abkommen mit der EU nicht zu unterzeichnen. Er will den bilateralen Weg aber dennoch fortsetzen.
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  • Studio Generale: Gemeinsam Synergien nutzen

    Im Interview spricht Roberto Pronini, Direktor der Azienda Elletrica Ticinese, über das Studio Generale zum Hoch- und Höchstspannungsnetz aus der Sicht seines Unternehmens.
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  • Stromleitungen und Raumentwicklung gehen im Tessin Hand in Hand

    Das Tessin ist dank der Studio Generale seit 2013 Vorreiter bei der Förderung des Dialogs und der Suche nach Synergien. Die Studio Generale ist eine Arbeitsgruppe des Kantons zusammen mit Swissgrid, SBB und AET mit einer gemeinsamen Zielsetzung: die Suche nach Synergien und die auf die Landschaft abgestimmte Optimierung der Stromleitungstrassen. Dies mit dem Ziel, auch in Zukunft die Sicherheit der Stromversorgung in Abstimmung mit der Raumentwicklung zu gewährleisten.
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  • Kein Geschäftsmodell wie jedes andere

    Swissgrid ist zwar eine Aktiengesellschaft, doch ihr Geschäftsmodell ist nicht vergleichbar mit demjenigen anderer Unternehmen.
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  • Auf den Widerstand kommt es an

    Die Energiewende erfordert die Modernisierung und den bedarfsgerechten Ausbau des Höchstspannungsnetzes.
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  • «Die Systeme und Prozesse haben korrekt funktioniert»

    Am 8. Januar 2021 kam es zu einer Netzfrequenzabweichung in Europa. Die ENTSO-E veröffentlichte am 26. Februar einen Zwischenbericht dazu. Welche Rolle Swissgrid bei diesem Ereignis spielte, erklärt Markus Imhof, Head of Balancing & Scheduling im Interview.
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  • Verjüngungskur für eine sehr alte Dame

    Swissgrid und die Services industriels de Lausanne (SiL) haben ihre elektrischen Anlagen im Unterwerk Romanel modernisiert. Die Arbeiten sind mittlerweile abgeschlossen. Yves-André Bagnoud, Leiter der Planungs- und Projektabteilung SiL, sprach mit uns über die Geschichte dieser Anlage und ihre Bedeutung für die SiL.
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  • Strompolitisch nicht ins Abseits geraten

    Physisch ist die Schweiz wie kein anderes Land in das europäische Verbundnetz integriert. Die Schweiz funktioniert als Stromdrehscheibe im Herzen Europas.
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  • Vom U-Bahnnetz zur Schweizer Netzkarte

    6700 Kilometer Leitungen, 12'000 Masten und 141 Unterwerke – das Schweizer Höchstspannungsnetz ist ein komplexes Geflecht. Das wird besonders deutlich, wenn es graphisch dargestellt werden soll.
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