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Swissgrid hat am 11. August die Instandsetzung der 220-kV-Leitungen Banlieue Ouest-Foretaille und Crans-Romanel abgeschlossen. Sie konnten bereits wieder in Betrieb genommen werden, rund zwei Wo-chen früher als geplant.
Bei Prüfarbeiten zur Erweiterung der 220-kV-Schaltanlage in Chippis (VS) ist es am Freitag 17. Juli um 16.23 Uhr im Übertragungsnetz der Schweiz zu einer ungewollten Schutzauslösung des 220-kV-Netzknotens Creux de Chippis gekommen.
Am Freitagnachmittag um 16.23 Uhr ist es zu einer Störung im Unterwerk Chippis (VS) gekommen. Durch eine technische Störung war die 220-kV-Schaltanlage Creux de Chippis spannungslos.
Der rechtliche Rahmen muss auch zur Integration der erneuerbaren Energien ins Gesamtsystem beitragen.
Swissgrid kann mit den Montagearbeiten für die Verstärkung und den Neubau der Masten beginnen. Das Projekt dient dem Ausbau der Versorgungssicherheit im Kanton Graubünden und erhöht die Importkapazität. Als Ersatzmassnahme des Projekts wird die Landschaft von 1100 Masten befreit.
Die täglichen D-1-Auktionen für Primärregelleistung (Frequency Containment Reserves, FCR) mit 4-Stunden-Produkten ist erfolgreich gestartet.
Am Freitagvormittag ist in der Nähe der Gemeinde Gland (VD) ein Freileitungsmast umgestürzt. Die beiden betroffenen 220kV-Leitungen Banlieue Ouest-Foretaille und Crans-Romanel sind ausser Betrieb und geerdet.
Der Bau des dritten und letzten Abschnitts der Höchstspannungsleitung, welche das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance mit dem Übertragungsnetz verbindet, hat in der Rhone-Ebene bei Martigny begonnen.
Swissgrid erhöht die Kapazität der Höchstspannungsleitungen zwischen den Tessiner Unterwerken in Airolo und Lavorgo. Es ist schweizweit eine Premiere, dass ein Netzausbauprojekt in so enger Abstimmung mit dem Kanton entwickelt wurde.
Der Bericht enthält die Hauptergebnisse der dritten Ausgabe des Pentalateral Generation Adequacy Assessment (PLEF GAA 3.0). Die Studie wurde im Auftrag der jeweiligen Ministerien von den Übertragungsnetzbetreibern (ÜNB) der sieben Länder durchgeführt, die im Pentalateralen Energieforum (PLEF) zusammenarbeiten.
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